Neurostim (Neuromuskuläre Stimulation)

Die neuromuskuläre Stimulation bringt mechanische Schwingungen mit einem Gerät durch die Hautoberfläche in den Muskel-Sehnen-Apparat bzw. in das Bindegewebe ein. Diese Stimulation kann unterstützen, den Interzellularraum (Raum zwischen den Zellen) wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

 

Da die Muskeln im Verbund arbeiten, führt die Einschränkung in der Muskelfunktion zu Folgeschäden an anderen Muskeln. Ständige Überbeanspruchungen auf der einen Seite haben Kompensationshaltungen auf der anderen Seite zur Folge. 


Während des Heilungsvorganges bildet der Körper neues Bindegewebe aus, das sich u.a. unregelmäßig quer durch die Gewebeschichten verteilt. Diese Art von Narbengewebe verringert Zugfestigkeit, Elastizität und somit die Funktionalität von Muskeln, sowie dem kompletten faszialen Gewebe.

 


Häufige Anwendungsgebiete:

Optimierung von Heilungs- und Erholungsphasen 

- Muskelverspannungen 

- Faszienverklebungen

- Kompensationshaltungen vorbeugen